Das macht uns aus
Die Jossatal-Schule im Jossgrund ist eine zweizügige Grundschule. Die Schule liegt in landschaftlich sehr schöner Lage oberhalb von Oberndorf, einem Ortsteil der Gemeinde Jossgrund. Zurzeit werden an der Schule 170 Schülerinnen und Schüler in 9 Klassen sowie einem Vorlaufkurs unterrichtet. Sie ist die nächste Grundschule für die Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Jossgrund, welche die Ortsteile Oberndorf, Pfaffenhausen, Burgjoss und Lettgenbrunn umfasst. Außerdem besuchen die Schülerinnen und Schüler aus Mernes, einem Ortsteil von Bad Soden-Salmünster, die Jossatal-Schule.
Die Jossatal-Schule wird durch die Rektorin Stephanie Noll und die Konrektorin Julia Honig geleitet. Zur Zeit unterrichten bei uns 12 Lehrerinnen. Diese werden zusätzlich unterstützt durch eine UBUS-Kraft sowie einer Lehrerin der Brentano-Schule (BFZ). Im Jahrgang 3 wird der Religionsunterricht von Pfarrer Göller übernommen.
Zur Verwaltung gehören Manuela Grob (Assistenz der Schulleitung) und Nikolai Müller (Hausmeister).
Die Jossatal-Schule gehört dem Pakt für den Nachmittag an. Die Betreuung durch die DiGuLa wird täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr angeboten. Ebenso bietet die DiGuLa eine Ferienbetreuung an.
Ein wesentlicher Leitgedanke unserer Schule steht – durch das Schullogo symbolisiert - für Diversität und Toleranz.
Vielfalt an Schulen ist schon lange Normalität. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichem sozialem, kulturellem oder religiösem Hintergrund besuchen unsere Schule und lernen täglich gemeinsam. Deshalb ist es uns Lehrenden besonders wichtig, Vielfalt als besonderen Wert und Bereicherung zu verstehen und ihre Chancen und Potenziale zu nutzen. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen an der Jossatal-Schule das Gefühl haben, mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Vorkenntnissen und Interessen wahrgenommen, akzeptiert und gefördert zu werden.
Wir Lehrerinnen möchten unseren Schülerinnen und Schülern einen stabilen Lernort bieten, an dem sie ganzheitlich gebildet werden. Neben der Vermittlung von Wissen steht auch die emotionale, soziale und kulturelle Bildung im Vordergrund. Schule soll junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen und stärken.
Eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist ein wesentlicher Faktor unserer schulischen Arbeit zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler.
Unsere Leitgedanken
Vom Bekannten ins Unbekannte
Lernen mit allen Sinnen
Lernen durch Handeln
Voneinander, miteinander, füreinander
Eigenverant-wortlichkeit
Eigenverantwortlichkeit
Öffnung nach außen (Natur, Kulturen, sozialen Gemeinschaften und modernen Medien)
Enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus
Lösungsorientierung
Unsere pädagogische Arbeit
Eingangsstufe
- enge Kooperation mit den Kindergärten (Bildungsplan 0-10)
- Lesekompetenz
- Schülerbücherei
- Einsatz von Ganzschriften
- Bücher-Empfehlungen (Programm Gänsefüßchen)
- regelmäßige Überprüfung der Lesestrategien (Salzburger Lesescreening)
Gesundheit und Umwelt
- Zusammenarbeit mit dem Forstamt und Naturschutzvereinen (Waldführungen usw.)
- Bundesjugendspiele
- Schülerolympiade
- Bewegte Pausen
- Zahnprophylaxe und Ernährungserziehung
- Ernährungsführerschein
- Brandschutzerziehung
- Garten-AG
Musische Kreativität
- Schulchor
- Flötengruppen
- Kunstwettbewerbe
Ausflüge und Besichtigungen
- Besuch aller Wohnorte der Schüler
- Besichtigung der örtlichen Handwerksbetriebe
- Besuch des Rathauses (Interview des Bürgermeisters)
- Ausflüge nach Bad Orb, Gelnhausen, Frankfurt
- Abschlussfahrten
- Theaterfahrten
Neue Medien
- Einführung in den Umgang mit dem Tablet ab Kl.1
- Arbeit mit der Lernwerkstatt
Übergang weiterführende Schulen
- Informationsabend
- Intensive Elternberatung
- Enge Kooperation mit den weiterführenden Schulen
Pakt für den Nachmittag
- Früh- und Nachmittagsbetreuung durch die DiGuLa